KI-Kompetenz

im IP-Bereich aufbauen

Einordnung, Praxiswissen und Orientierung zum EU AI Act

KI und EU AI Act im IP-Kontext: Einordnung & Praxis

Der EU AI Act: Neue Anforderungen

beim Einsatz von KI im Patent- und Markenrecht

Neue Anforderungen beim Einsatz von KI im IP-Bereich

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil des beruflichen Alltags im IP-Bereich – von der KI-gestützten Patentrecherche über Portfolioanalysen bis hin zur automatisierten Bewertung von Stand-der-Technik-Dokumenten. Mit der zunehmenden Integration von KI steigen jedoch auch die Anforderungen an rechtssicheres Handeln.

Der EU AI Act bringt ab 2025 einheitlich verbindliche Regeln für den Einsatz von KI in rechtlich sensiblen Bereichen. Besonders betroffen ist die IP-Praxis: Bestimmte KI-Anwendungen, die in rechtlich sensiblen Kontexten eingesetzt werden, können – abhängig vom konkreten Use Case – als Hochrisiko-Systeme im Sinne des EU AI Acts eingestuft werden (vgl. Art. 6 i. V. m. Anhang III EU AI Act). Diese Systeme unterliegen strengen Anforderungen – insbesondere in Bezug auf Transparenz, technische Dokumentation, Risikomanagement und menschliche Aufsicht (Art. 8–17 EU AI Act).

Für IP-Professionals bedeutet das: Der rechtlich verantwortungsvolle Einsatz von KI wird zu einem zentralen Compliance-Thema.

Warum IP-Professionals jetzt aktiv werden sollten:

1️⃣ Rechtssicher bleiben - Ob Patentrecherche, Markenprüfung oder automatisierte Entscheidungshilfen: Sobald KI im Spiel ist, greifen neue gesetzliche Pflichten. Wer die Vorgaben des EU AI Acts nicht einhält, riskiert regulatorische Prüfungen, Reputationsverluste – und empfindliche Bußgelder.

2️⃣ Verantwortlichkeiten klären - Wem gehört ein KI-generiertes Ergebnis? Wer haftet bei fehlerhafter Klassifikation oder intransparenten Entscheidungen? Der EU AI Act verlangt klare Zuweisungen von Eigentum, Verantwortung und Nachvollziehbarkeit – auch bei der Nutzung von Tools wie ChatGPT oder Copilot.

3️⃣ Zukunftsfähigkeit sichern - Teams, die KI-Vorgaben frühzeitig umsetzen, sichern sich nicht nur rechtlich ab – sie positionieren sich als Vorreiter einer zukunftsfähigen, ethisch fundierten IP-Praxis.

So hilft Ihnen das KI-Kompetenz-Training:

- Verstehen: Sie erhalten eine fundierte Einordnung, wie der EU AI Act den Einsatz von KI im IP-Umfeld beeinflussen kann, abhängig vom konkreten Anwendungsfall.

- Anwenden: Sie lernen, KI-Tools im IP-Kontext strukturiert zu bewerten und verantwortungsvoll einzusetzen, unter Berücksichtigung regulatorischer, technischer und organisatorischer Aspekte.

- Kompetenz-Nachweis: Sie erhalten einen verifizierbaren Nachweis Ihrer KI-Kompetenz, der zur Dokumentation von KI-Kompetenz gemäß Art. 4 EU AI Act genutzt werden kann (inkl. digitalem Badge)

Bereiten Sie sich heute auf die Anforderungen von morgen im IP-Recht vor und schaffen Sie eine fundierte Grundlage für den verantwortungsvollen Einsatz von KI im IP-Bereich.

KI-Risiken im IP-Bereich frühzeitig erkennen und verantwortungsvoll steuern

Verstehen Sie, wie KI-gestützte Anwendungen in Patentrecherche, Portfolio-Management und FTO-Analysen reguliert werden – und wie Sie den Einsatz von KI unter Berücksichtigung der Vorgaben des EU AI Acts gestalten.

Künstliche Intelligenz (KI) verändert grundlegend, wie Fachkräfte im gewerblichen Rechtsschutz arbeiten, etwa in der Patentrecherche, im Portfoliomanagement oder bei Freedom-to-Operate (FTO)-Analysen.
KI-gestützte Risikobewertungstools ermöglichen fundiertere Entscheidungen, reduzieren manuelle Arbeitsschritte und helfen dabei, potenzielle Rechtsrisiken frühzeitig zu identifizieren.

Doch mit der zunehmenden Nutzung steigt auch die regulatorische Verantwortung:
Der EU AI Act macht klare Vorgaben für den rechtskonformen Einsatz von KI,insbesondere bei Systemen, die in sensible IP-Prozesse eingebunden sind. Compliance wird beim Einsatz von KI in sensiblen IP-Prozessen zu einem zentralen regulatorischen Thema.

Wie KI die Risikobewertung im IP-Bereich verbessert

1️⃣ Patentrecherche – KI analysiert Millionen technischer Dokumente mit hoher Geschwindigkeit und Präzision – und identifiziert potenzielle Konflikte deutlich effizienter. Dennoch bleibt die menschliche Prüfung Pflicht: Der EU AI Act fordert menschliche Aufsicht bei jeder kritischen KI-Entscheidung (Art. 14 AIA).

2️⃣ Portfoliomanagement – KI-gestützte Tools erkennen Schutzrechtslücken, bewerten Verletzungsrisiken und priorisieren wertvolle IP-Assets. So entsteht eine fundierte Entscheidungsbasis für strategische Investitionen und Verteidigungsmaßnahmen.

3️⃣ Freedom-to-Operate (FTO) Analysen – Automatisierte FTO-Plattformen identifizieren frühzeitig rechtliche Risiken. Sofern KI-Anwendungen – abhängig vom konkreten Einsatzkontext – als Hochrisiko-Systeme im Sinne des EU AI Acts eingestuft werden, gelten zusätzliche Anforderungen, u. a. zu Transparenz, Nachvollziehbarkeit und menschlicher Aufsicht & Kontrolle.

Warum Compliance jetzt wichtig ist:

Der EU AI Act definiert Anforderungen für den Einsatz von KI in bestimmten regulierten Kontexten.
Werden KI-Systeme in sensiblen IP-Prozessen eingesetzt, können – abhängig vom Use Case – insbesondere folgende Aspekte relevant werden:

- Transparenz- und Dokumentationspflichten (Art. 13–15 EU AI Act)

- Zuweisung von Verantwortung & Nachvollziehbarkeit (Art. 9, 10, 14 EU AI Act)

- Erkennung und Minderung systemischer Verzerrungen (Bias-Kontrolle, Art. 10, 5 EU AI Act)

Verstöße können mit Sanktionen von bis zu 35 Mio. € oder 7 % des Jahresumsatzes geahndet werden (Art. 71 AIA). Für IP-Professionals ist daher ein rechtliches Grundverständnis zur Anwendung von KI-Tools keine Option – sondern ein zentrales Thema für verantwortungsvolles berufliches Handeln.

Wie Sie vom KI-Kompetenz-Training profitieren:

- Einordnen: Sie verstehen, wie KI-Risiken im IP-Bereich entstehen und wie diese abhängig vom konkreten Einsatzkontext regulatorisch zu bewerten sind.

- Praxisnah anwenden: Sie erarbeiten praxisnahe Vorgehensweisen für Risikobewertung, Dokumentation und Governance beim Einsatz von KI-Tools im IP-Umfeld.

- Kompetenz nachweisen: Sie erhalten einen verifizierbaren Nachweis Ihrer KI-Kompetenz, der zur Dokumentation von KI-Kompetenz gemäß Art. 4 EU AI Act genutzt werden kann (inkl. digitalem Badge).

Minimieren Sie regulatorische Risiken – und schaffen Sie eine fundierte Grundlage für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI im IP-Bereich.

KI im IP-Recht verantwortungsvoll gestalten: Ethik & EU AI Act

Fair und verantwortungsvoll mit KI umgehen: Orientierung für den Einsatz von KI im IP-Bereich unter rechtlichen und ethischen Standards.

Fairness und Compliance im IP-Recht: neue Anforderungen im Überblick

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in die Welt des geistigen Eigentums. Doch je häufiger KI-Systeme über Schutzrechte mitentscheiden, desto drängender wird die zentrale Frage:
Wie vertrauenswürdig sind KI-Entscheidungen in rechtlich sensiblen Kontexten?

Mit der Integration von KI in IP-Prozesse steigen auch die Risiken, insbesondere in Bezug auf Bias, Transparenz und Verantwortlichkeit. Der EU AI Act adressiert diese Risiken direkt und definiert Anforderungen für bestimmte KI-Systeme, insbesondere dann, wenn diese – abhängig vom konkreten Einsatzkontext – als Hochrisiko-Systeme im Sinne des EU AI Acts eingestuft werden.

Zentrale ethische Risiken im IP-Kontext

1️⃣ Algorithmische Verzerrung (Bias) - KI-Systeme, die auf historischen daten trainiert sind, können bestehende Ungleichheiten ungewollt reproduzieren – etwa durch systematische Bevorzugung bestimmter Anmeldergruppen, Regionen oder Technologien.

2️⃣ Unfaire Entscheidungsfindung - Automatisierte Prüf- oder Ablehnungsentscheidungen müssen nachvollziehbar und überprüfbar sein. Der EU AI Act schreibt daher ausdrücklich menschliche Aufsicht (Art. 14) und Erklärbarkeit (Art. 13) für solche Systeme vor.

3️⃣ Transparenz & Verantwortlichkeit - KI-gestützte Entscheidungen im IP-Bereich unterliegen gesetzlicher Dokumentationspflicht. Organisationen müssen geeignete Strukturen schaffen, um Entscheidungen nachvollziehbar zu dokumentieren und Verantwortlichkeiten klar zuzuweisen.

Warum IP-Professionals jetzt handeln müssen

Die Nichteinhaltung ethischer und rechtlicher Standards beim Einsatz von KI kann schwerwiegende Folgen haben, von Bußgeldern über Haftungsrisiken bis hin zu Reputationsschäden.
Bestimmte KI-Anwendungen im IP-Umfeld können – abhängig vom Anwendungsfall – unter die Hochrisiko-Kategorien des EU AI Acts fallen (Art. 6 i. V. m. Anhang III).

So bleiben Sie ethisch & compliant

  • Bias vermeiden, Fairness schaffen: Sie lernen, wie algorithmische Verzerrungen im IP-Kontext erkannt und im Rahmen geeigneter Governance-Strukturen berücksichtigt werden können.

  • Entscheidungen nachvollziehbar gestalten: Sie erhalten praxisnahe Leitlinien zur Transparenz, Dokumentation und menschlichen Aufsicht beim Einsatz von KI, orientiert an den Vorgaben des EU AI Acts.

  • KI-Kompetenz nachweisen: Sie erhalten einen verifizierbaren Nachweis Ihrer KI-Kompetenz, der zur Dokumentation von KI-Kompetenz gemäß Art. 4 EU AI Act genutzt werden kann (inkl. digitalem Badge).

Schaffen Sie eine fundierte Grundlage für einen verantwortungsvollen und transparenten Einsatz von KI im IP-Bereich.

KI-Kompetenz

dokumentieren

Erwerben Sie ein offizielles KI-Kompetenzzertifikat als Nachweis Ihrer Compliance mit Abschnitt 4 des EU AI Acts.

Nachweis von KI-Kompetenz im Kontext des EU AI Acts

Künstliche Intelligenz ist im IP-Bereich längst Bestandteil der täglichen Praxis – von der Patentrecherche über Portfolioanalysen bis hin zu automatisierten Bewertungsprozessen.

Mit dem Inkrafttreten des EU AI Acts gewinnen jedoch Verantwortung, Transparenz und Kompetenz beim Einsatz von KI-Systemen zunehmend an regulatorischer Bedeutung.

Der EU AI Act verpflichtet Organisationen dazu, sicherzustellen, dass Personen, die mit KI-Systemen arbeiten oder diese verantworten, über eine angemessene KI-Kompetenz (AI Literacy) verfügen (Art. 4 EU AI Act).

Dies betrifft insbesondere Tätigkeiten in sensiblen Anwendungsbereichen wie dem gewerblichen Rechtsschutz.

Warum Sie jetzt handeln müssen

Der EU AI Act richtet sich an unterschiedliche Rollen (z. B. Anbieter, Betreiber) und verlangt – abhängig vom konkreten Einsatzkontext – geeignete Maßnahmen zur Sicherstellung von KI-Kompetenz.

Für IP-Professionals bedeutet dies, dass der sachkundige und verantwortungsvolle Umgang mit KI nachvollziehbar darstellbar sein sollte.

Relevante Anwendungsfelder im IP-Umfeld können u. a. sein:

  • KI-gestützte Patentrecherchen und Vorbewertungen technischer Offenbarungen

  • KI-basierte Markenklassifikationen

  • Risikoanalysen in IP-Portfolios oder unterstützende FTO-Bewertungen

Die regulatorische Einordnung hängt dabei stets vom konkreten Einsatzkontext ab.

Beim Einsatz generischer KI-Tools (z. B. Sprachmodelle oder Assistenzsysteme) empfiehlt es sich, den Einsatz transparent, kontrolliert und dokumentiert zu gestalten, insbesondere im Hinblick auf Nachvollziehbarkeit, Verantwortung und menschliche Kontrolle.

Dokumentation der KI-Kompetenz

Der EU AI Act fordert keine personenbezogene „EU-Zertifizierung“.
Er verlangt jedoch, dass KI-Kompetenz vorhanden und angemessen dokumentiert ist.

Ein strukturierter, verifizierbarer Kompetenznachweis kann dabei helfen, diese Anforderungen transparent darzustellen.

Dazu gehören insbesondere:

  • Verständnis technischer, rechtlicher und ethischer Risiken beim KI-Einsatz

  • Fähigkeit zur kontextabhängigen regulatorischen Einordnung

  • Strukturierte, nachvollziehbare Umsetzung im Arbeitsalltag

Ein digital verifizierbarer Kompetenznachweis (z. B. über Credly) kann genutzt werden, um den Aufbau von KI-Kompetenz nachvollziehbar zu dokumentieren,etwa im beruflichen Kontext oder in digitalen Profilen (wie z.B. LinkedIn).

Was Sie im Training lernen

Das KI-Kompetenztraining vermittelt:

  • Technische und rechtliche Grundlagen zum KI-Einsatz im IP-Kontext

  • Einordnung der AI-Literacy-Anforderungen nach Art. 4 EU AI Act

  • Praxisnahe Leitlinien zu Governance, Dokumentation und Risikobewertung

  • Fallbeispiele aus Kanzleien, IP-Abteilungen und Industrie

Sie absolvieren ein kompaktes, modulbasiertes Online-Training mit 20 Videoeinheiten, interaktiven Lernbausteinen, Fallanalysen und einem Abschlusstest.

Nach Bestehen erhalten Sie ein digital verifiziertes „EU-KI-Kompetenzzertifikat“ (per Credly, welches Sie z.B. bei Linkedin einbinden können).

Warum diese Zertifizierung für IP-Professionals unverzichtbar ist

Ein Verstoß gegen die Vorgaben des EU AI Acts kann gravierende Folgen haben:

  • Hohe Geldbußen (bis zu 35 Mio. € bzw. 7 % des globalen Jahresumsatzes, Art. 71 AIA)

  • Verlust an Vertrauen und Reputation bei Mandanten, Behörden und Partnern

  • Juristische Auseinandersetzungen und potenzielle persönliche Haftungsrisiken

Die Zertifizierung dokumentiert nicht nur Ihre individuelle Fachkompetenz, sondern stärkt Ihre rechtskonforme Positionierung in einer zunehmend regulierten KI-Landschaft, besonders im sensiblen IP-Umfeld.

So werden Sie zertifiziert:

1. Anmeldung zum offiziellen KI-Kompetenztraining für IP-Professionals

2. Durchführung des Trainings inkl. Abschlusstest

3. Erhalt Ihres digitalen Credly-Zertifikats – als strukturierter Nachweis Ihrer KI-Compliance-Kompetenz

Jetzt KI-Kompetenz aufbauen und sauber dokumentieren.

Preismodelle für Ihre KI-Experten-Zertifizierung im IP-Bereich

Individueller Kompetenznachweis für den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bereich des geistigen Eigentums gemäß EU AI Act. Die Teilnahme erfolgt gegen eine einmalige Schutzgebühr.

Schutzgebühr mit jederzeitiger Geld-zurück-Garantie

Die KI-Experten-Zertifizierung im IP-Bereich ist ein zweistufig aufgebautes Qualifizierungs- und Beratungsangebot für IP-Professionals, das technische Grundlagen mit rechtssicherer Anwendungspraxis verbindet.

Der Kurs verfolgt bewusst keinen klassischen Schulungsansatz, sondern kombiniert kostenfreie Trainingseinheiten mit einer optionalen individuellen anwaltlichen Begleitung im Hinblick auf Prüfung und Zertifizierung nach dem EU AI Act.

Alumni Special:

für Teilnehmende unserer Trainings

AI-Assisted Patent Drafting & Robot Patent Drafting

  • Kostenlose Trainingsvideos (KI-Grundlagen & EU-AI-Act-Einordnung)

Schutzgebühr

199€

  • Exklusiver Alumni-Vorteil für bestehende Mandanten und Kursteilnehmende der Programme „AI-Assisted Patent Drafting“ & „Robot Patent Drafting“

  • individuelle anwaltliche Beratung

  • Praxisbeispiele, Fallstudien aus dem IP-Umfeld & regulatorische Einordnung

  • individuelle Analyse & Zertifizierung nach Art. 4 EU AI Act

Rückerstattung:

  • 100%-Geld-zurück-Garantie: wenn Sie keine Prüfung und Zertifizierung durchführen möchten oder das Training Ihre Erwartungen nicht erfüllen, erhalten Sie jederzeit Ihr Geld zurück, ohne Angabe von Gründen.

Regulärer Kurszugang

für neue Teilnehmende & Unternehmen

  • Kostenlose Trainingsvideos (KI-Grundlagen & EU-AI-Act-Einordnung)

Schutzgebühr

399€

  • individuelle anwaltliche Beratung

  • Praxisbeispiele, Fallstudien aus dem IP-Umfeld & regulatorische Einordnung

  • individuelle Analyse & Zertifizierung nach Art. 4 EU AI Act

Rückerstattung:

  • 100%-Geld-zurück-Garantie: wenn Sie keine Prüfung und Zertifizierung durchführen möchten oder das Training Ihre Erwartungen nicht erfüllen, erhalten Sie jederzeit Ihr Geld zurück, ohne Angabe von Gründen.

Wichtiger Hinweis zur Schutzgebühr & Zertifizierung

Die Schutzgebühr dient nicht der Bezahlung der Trainingsvideos.
Die kostenlosen Trainingseinheiten sind kein eigenständiges Produkt, sondern dienen ausschließlich der inhaltlichen Vorbereitung auf eine individuelle anwaltliche Beratung sowie eine individuelle Analyse und Zertifizierungsphase.

Die Trainingsvideos vermitteln die erforderlichen technischen und regulatorischen Grundlagen, um eine nachfolgende anwaltliche Beratung durchführen zu können. Die Schutzgebühr stellt sicher, dass sich nur Teilnehmende anmelden, die ein ernsthaftes Interesse an der weiterführenden anwaltlichen Beratung haben.

Die Schutzgebühr deckt insbesondere ab:

  • die organisatorische Vorbereitung der individuellen anwaltlichen Beratung

  • die Teilnahme an einer individuellen Analyse und Zertifizierung

Jederzeitige 100 %-Geld-zurück-Garantie: Bei Nichtinanspruchnahme der anwaltlichen Beratung erhalten Sie die gezahlte Schutzgebühr jederzeit und ohne Angabe von Gründen vollständig zurück.

Kontaktieren Sie uns bitte über

assist@trademarks-patents.com

für Firmen-Bundles.